Donnerstag, 23. August 2012

Neulich an der Autobahn

Die Tage hatte ich mal das Vorrect, von der Arbeit aus mal unterwegs zu sein. Das kommt eigentlich sonst gar nicht vor, aber ich hab mich einfach mal freiwillig gemeldet. Morgens um 6 gings zu Hause los und abends um 9 war es dann wieder vorbei.
Unterwegs gab es was zu essen am Authof Lippetal. Man hört ja nicht unbedingt immer nur positive Sachen über Raststätten an der Autobahn, wir waren jedoch voll zufrieden mit unserem Essen.


Es gab Schnitzel mit frischen Pfifferlingen. Das Schnitzel war außen rum schön knusprig und innen saftig. Die Sauce war cremig und die Pfifferlinge waren auf keinen Fall aus der Dose. Das ganze war zwar etwas kräftig gewürzt, Aber im Grunde genommen kann man nicht meckern. Das Preis-Leistungsverhältnis war völlig in Ordnung. Ja, lecker war's auch. Dazu gab es noch einen selbst zusammen gestellten Salatteller und einen Dessert (ausnahmsweise). Sonst hätte man sich vielleicht noch einen Pfannkuchen mit Panna Cotta Füllung genehmigen müssen. Aber ob der noch reingepasst hätte?!
Ja auch die Präsentation war schon was. OK, vielleicht kann man es auf dem Bild so ein wenig sehen.
Alles in allem geht es hier recht fleischig zu. Also, wenn man damit kein Problem hat, kann man hier mal gut eine Rast machen.

Freitag, 17. August 2012

Gruß aus Afrika: Samosas

Samosas sind bekannt aus Indien und man kann sie mit vielen tollen, leckeren Dingen füllen - mit Fleisch, oder auch vegetraisch. Das erste mal jedoch, das ich was von Samosas erfahren habe, war von einer Freundin aus Kenya.
Sie hat öfters Samosas für uns gemacht und wir haben es jedes Mal genossen. Es ist sogar so weit gekommen, das wir uns selber daran versucht haben. Dies war vor langer langer Zeit ... oh, bin ich schon so alt? 
Nun hab ich mir dann auch irgendwann das Rezept in mein Notitbuch geschrieben. Dann lag dieses Büchlein viele Jahre so rum und nun ist es mir letztlich wieder unter die Finger gekommen.
Was könnte man da besseres tun, als mal wieder Samosas zu machen, welche übrigens auch noch kalt am nächsten Tag wunderbar schmecken.


Für den Teig braucht man folgendes:
500 g Mehl
eine Prise Salz
60 ml Öl
12-15 EL Wasser

Das Mehl in eine Schüssel geben und Salz und Öl hinzufügen. Danach Stück für Stück das Wasser hinzugeben bis man einen schönen geschmeidigen Teig erhält. Es soll ja nicht zu feucht werden.
Man kann einen Handmixer verwenden oder einfach seine wunderbaren Hände einsetzen. Ich bevorzuge die Hände. Man könnte zunächst auch schon mal mit einer Gabel alles so grob vermengen. Aber dann fix rein mit den Händen!
Wenn dann also der Teig soweit ist, kann er sich erst mal für eine halbe Stunde ausruhen. Man selber nicht. 
Es ist Zeit, sich an die Füllung zu begeben.

Dafür braucht man:
500 g Hackfleisch (vom Rind, oder was ihr mögt ... ich bin da nich so)
einen großen Büschel Schnittlauch
nochmal so viel Petersilie
Salz, Pfeffer, Paprika
Öl für die Pfanne

Erst mal das Öl anheizen und dann das Fleisch in die Pfanne geben. Die Kräuter schon mal kleinhacken. 
Das Fleisch gut würzen. Unter umständen, also wenn man mag, dann kann man auch noch ordentlich Chilli mit reinhauen. Also ich würds machen.
Nun kommen die gehackten Kräuter zum Fleisch und alles wird so lange weiter gebraten bis das Fleisch die gewünschte Farbe erreicht hat.

Dann die Fleischmischung abkühlen lassen.
Dann kommt der Teig wieder ins Spiel - ausrollen. Entweder, man hat einen Ausstecher-Former-Dingsbums oder man schneidet Dreiecke aus dem Teig.
Darauf gibt man dann jeweils so zwei Esslöffel der Fleischmischug und klappt das ganze zusammen und stellt sicher, das alles auch gut hält. Man möchte ja schließlich nicht, dass beim Fritieren alles wieder rauslöppt.

Wenn die ersten Samosas am Start sind, kann's mit dem Fritieren auch schon losgehen. Anschließend kann man die fertigen Samosas auf Küchenpapier legen um so nen bissel von dem überschüssigem Fett loszuwerden.
Wenn man genug Kräuter verwendet hat, schimmern die Samosas ein wenig grün durch. Hm ... also bei mir hat's nich gefunzt. 
Wie auch immer ... die Samosas einfach mit einem netten kleine Salat servieren oder einfach so verdrücken.


Sonntag, 12. August 2012

Nominierung für den 'One Lovely Blog Award'

Es gibt im Leben viele Überraschungen. Über die meisten davon spricht man am besten gar nicht, da man sowieso drauf verzichten kann. Dann jedoch wieder, gibt es auch positive und schöne Überraschungen.
Eine selbige für mich ist die Nominierung für den 'Lovely Blog Award'.
Dafür möchte ich mich erst einmal ganz herzlich bei Christine von Esskunst bedanken, die so nett war und mich nominiert hat. Das ist wirklich eine große Ehre ... und schöne Überraschung ... für mich! Nun, 'Danke' zu sagen scheint heute nicht mehr ganz so modern zu sein, aber ich möchte mir das auf gar keine Fall abgewöhnen. Also, nochmal: Danke, Christine.


Das ist allerdings nur ein Teil. So eine Auszeichnung bringt auch gewisse Pflichten mit sich, die da wären:

1. Ein Link zurück zu dem Blogger, der dich nominiert hat (hab ich brav oben gemacht).
2. 11 zufällige Fakten über dich aufschreiben (oh, oh).
3. Selbst 11 ander Blogger nominieren (werd ich hier dann so nach und nach machen).

Dann wollen wir doch jetzt mal Klartext reden und zu den Fakten kommen:

1. Viele wissen nicht, ob ich Spass mache oder es ernst meine.
2. Ich habe eine gespaltene Persönlichkeit: die eine spricht Deutsch, die andere Englisch.
3. Ich blogge hauptsächlich auf Englisch und das hier ist nur mein... äh ... Nebenblog.
4. Ich würd gern woanders leben (Ja, ja, auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner. Aber ich war noch nicht auf der anderen Seite.)
5. Eigentlich schreibe ich lieber als das ich spreche.
6. Es wäre wunderbar, wenn ich nicht regelmäßig meinen Arzt aufsuchen müsste.
7. Den Sport, den ich momentan mache, mache ich nur, weil ich muss (über Anregungen würde ich mich sehr freuen).
8. Jeden Tag freue ich mich, Lucy, meinen Hund zu sehen (Ja, sie freut sich sonst auch.).


9. Ich gehe lieber zu Fuß anstatt das Auto zu nehmen (Leider ist es zur Arbeit zu weit, um zu laufen!).
10. Ich war leider bis jetzt noch nie in Australien.
11. Lesen könnte man auch zu meinen Hobbies zählen.

Soweit zu ein paar Fakten über mich. Sonst ist mir da auch nichts besseres eingefallen.
Dann wollen wir nun mal zu den Nominierungen kommen. Mal sehn, wie wir das so hinkriegen. Ich kann ja erst mal anfangen und das später noch erweitern.


So, ich hoffe ihr schaut mal häufiger vorbei. Ich bemüh mich auch, mal wieder was nettes zu schreiben.
Hier erst noch mal kurz was nettes: Danke nochmal, Christine.

Samstag, 11. August 2012

Ouzo Kekse

Kekse sind immer mal gut. Die Auswahl ist groß and dem, was es so zu kaufen gibt. Wie wär es denn mal mit Ouzo Keksen. Also, die hab ich noch nie im Laden irgendwo gesehen. Da muss man wohl mal selber ran. Das ist auch kein großes Problem.

Zutaten:
250 g Butter
250 g Puderzucker
500 gMehl
1 TL Zimt
90 ml Ouzo
Saft von einer Limette
Vanillezucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Die Butter und den Zucker cremig rühren. Dann abwechselnd Mehl und Ouzo einrühren bis alles drin ist. Zwischendurch bitte nicht Zimt und den Limettensaft vergessen.
Das ganze dann zu einen schönen Teigballen formen. Diesen auf einer bemehlten Oberfläche auf 1 cm Dicke ausrollen.
Mit einer Tasse oder einem entsprechenden anderen Runden Objekt aus dem Teig, die Kekse ausstechen.
Die Kekse dann auf einem Backblech anrichten und bei 220°C für 15 Minuten backen. Also gerade genug Zeit, um mit dem Hund mal eine kleine Runde zu gehen, natürlich nur, wenn man einen Hund hat.
Dann sollten die Kekse auch die richtige Farbe haben und fertig sein.
Entsprechend zum Abschluss noch Vanillezucker drüberpudern und dann kanns losgehen.


Nur noch eine kleine Anmerkung. Wenn man zu viele von den Keksen ist, sollte man sich überlegen, ob man noch mit dem Auto fährt! Scherz! Man wird wohl nichts merken!
Und was ist eure Lieblingsgeschmacksrichtung bei Keksen?