Samstag, 14. April 2012

Hunger! Was nun?

Die Ar­beit ist ge­tan, end­lich wie­der zu Hau­se. Nun knurrt der Ma­gen. Was nun? Schnell ein Piz­za­taxi an­ru­fen oder viel­leicht ein Fer­tig­ge­richt in den Back­ofen? Oder vielleicht doch lieber selber was kochen?
"Da hab ich den ganzen Tag malocht, und dann soll ich mich zu Hause nochmal hinter den Herd stellen!?" sagt vielleicht der eine oder andere. Gut, berechtigter Einwand! Aber es muss nicht unbedingt immer lange dauern, was leckeres auf den Tisch zu bekommen. Und, wenn man selbst Hand anlegt, weiß man wenigstens, wovon einem schlecht wird. Ach ne! Man weiß was drin ist. Mit dem "schlecht werden" könnte nur passieren, wenn man total keine Ahnung hat (könnte man dann aber auch ändern).
Wenn man ei­ni­ger­maßen mit prak­ti­schen Grund­zuta­ten aus­gerüs­tet ist, kann man auch schnell sel­ber was vernünftiges an­rich­ten.
Viel­leicht Brat­kar­tof­feln mit Ros­ma­rin, kleine Brat­würst­chen und Pa­pri­ka. Und zum Nach­tisch gibt es dann Blät­ter­teig­tört­chen mit Schat­ten­mo­rel­len und Schoko-Ka­ra­mel-Guss. Und das ganze ist schon fer­tig, be­vor das Piz­za­taxi ü­ber­haupt vor­fah­ren kann.
­Die Brat­kar­tof­feln er­klären sich von selbst. Gut, wenn man die Kartoffeln vorher kurz 10 Minuten ankocht, klappts besser.
Den Blät­ter­teig aus­rol­len, mit Zimt be­streu­en, wie­der zu­sam­men­rol­len, in 6 Stü­cke schnei­den und in Muff­in­for­men drü­cken. Darüber die Kir­schen geben und 20 Minuten ba­cken, während die Brat­kar­tof­feln sich bemühren, knusprig zu wer­den. Zwi­schen­durch Zucker, But­ter und Scho­ko­lade in der Pfanne zu ei­ner Zäh­flüs­si­gen Masse ver­ko­chen und später auf die Tört­chen ge­ben.
Und falls man plötzlich doch ganz viel Spaß am Kochen bekommen hat, kann man zwischendurch ja auch noch einen Salat machen.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen